0941 / 597-2530 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Obermünsterplatz 7 - 93047 Regensburg

Michael Triegel (*1968)
„Hl. Lucia“

Michael Triegel, Hl. Lucia, Mischtechnik, 2012 (Foto: Martin Url)Am 13. Dezember feiert die Katholische Kirche den Gedenktag der hl. Jungfrau und Märtyrerin Lucia. Der Leipziger Künstler Michael Triegel hat 2012 eine großformatige Darstellung der Heiligen gemalt, wie sie barfuss im Inneren einer Stube am Boden kniet und nach einer Kerzengirlande greift. Mit der Rechten hält sie eine brennende Kerze, deren Lichtschein über ihr weißes, gefälteltes Gewand Schatten wirft. Ein bodenlanger roter Umhang fällt vom Kopf der Heiligen auf den Holzboden, auf dem eine Metallschale mit zwei Augen liegt.

Alfred Böschl
„Mein Schutzengel braucht nur einen Flügel“

Boeschl Fluegel beschnittenBBB

Engel sind Flügelwesen, ihr Reich sind die Lüfte, ihre Rolle ist Bote zu sein zwischen Himmel und Erde. Manch einer unter den Menschen (ver)brauchte schon mehrere Schutzengel. Alfred Böschl hingegen meint, sein Schutzengel hätte es leicht, ein Flügel allein würde schon reichen. So gut fühlt er sich im Leben behütet.

Antependium, Regensburg, um 1890

Antependium, Regensburg, um 1890

Im Regensburger Domschatzmuseum befindet sich ein Antependium, welches im Regensburg in der Zeit um 1890 in mehreren Klöstern des Bistums Regensburg ausgeführt wurde. Ein Antependium ist die Bezeichnung für die Verkleidung für die Vorderseite des Altartisches, des sog. Stipes. Sie kann aus Edelmetall, aber auch aus kostbaren Textilien sein.

Andreasreliquienkreuz

Andreasreliquienkreuz, VorderseiteDas Reliquienkreuz gehört zum alten Bestand des Domschatzes. Es war bereits unter den acht Kreuzen mit Kreuzpartikeln, die im Heiltumsverzeichnis von 1496 genannt sind. Für die jährlich stattfindenden Reliquienschauen wurden Verzeichnisse angelegt, durch die wir systematische Kenntnis über den Bestand des Domschatzes haben.

Rupert D. Preißl (1925-2003)
Domgarten in Regensburg, 1971, Öl auf Holzfaserplatte, 81 x 100 cm

Rupert D. Preißl, Domgarten in Regensburg, 1971

Das Bild der Kathedrale von Regensburg zählt zu den besten Dombildern des Malers Rupert D. Preißl, nicht nur, weil er eine ungewöhnliche Perspektive wählte, sondern weil seinem intuitiven Feingespür beim Malen hier ein ganz besonderes Kunststück gelang. Dargestellt ist ein Blick von Osten in die schmale Gasse zwischen der Dombauhütte im Süden und dem langgestreckten Domkapitelhaus im Norden.

Josef Holzer (*1953)
„Hiob“

Josef Holzer Hiob

Das Schicksal des Hiob im Alten Testament ist ein brandaktuelles Thema seit eh und je. Ein erzbraver, gottesfürchtiger Mann stürzt tief ins Unglück, verliert Hab und Gut, seine Familie, seine Gesundheit. Und alles fragt sich: was ist das für ein Gott, der solches zulässt. Doch Hiob bleibt standhaft.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen