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Zwei gotische Pläne zum Ausbau der Regensburger Domspitzen

Regensburg feiert dieses Jahr 150 Jahre Vollendung der Regensburger Domspitzen. Als Wahrzeichen überragen die Zwillingstürme die Dächer der Stadt und sind schon aus weiter Entfernung zu erkennen. Viele Jahrhunderte jedoch waren die Türme unvollendet geblieben. Finanzielle und planerische Engpässe in der Zeit kurz nach 1500 hatten den Weiterbau der Regensburger Kathedrale verhindert.
Zwei ganz besondere Stücke aus dem Domschatz zeigen jedoch eindrucksvoll, dass Pläne zum Türmeausbau bereits im Mittelalter konkrete Formen angenommen hatten: Zwei Federzeichnungen auf Pergament zum Ausbau der Domspitzen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Erst 1828 wurden die kostbaren Originale wiederentdeckt und in die Planungen zur Turmvollendung einbezogen. Aufgrund ihrer beachtlichen Größe, aber auch aufgrund ihres

Herz
Wilfried Anthofer (*1958)

Seit Jahrtausenden gilt das Herz als Quelle der physischen Lebenskraft und als Sitz der Seele. Körper, Seele, Geist und Materie werden nicht getrennt, sondern als Einheit gesehen. In der Mythologie und Religion, aber auch im täglichen Sprachgebrauch, gilt so das Herz als Sitz von Liebe, Freude, Angst, Sorge und Trauer.

Gisela Conrad (*1944)
Komplementär

In der Malerei bezieht sich der Begriff "komplementär" vor allem auf Farbenpaare: Orange und Blau, Gelb und Violett, Rot und Grün stehen sich im Farbkreis gegenüber - sie bilden zwei entgegengesetzte Pole. Und doch ergänzen sie einander und betonen sich gegenseitig.

Diese einzigartige Krippe wurde in Burkina Faso handgefertigt. Talentierte Kunsthandwerker gestalten die Skulpturen im Wachsausschmelzverfahren. Für jede Figur wird nach einem Wachsmodell zuerst eine Tonform angefertigt, dann der Bronzeguss erstellt, mit Patina vollendet und bemalt.

Rudolf Koller (*1943)
Schwangerschaft, 2013

Am Anfang steht die Studie. Mit dem Bleistift erforscht Rudolf Koller seine Motive, hält er mit sicherem Strich jedes anatomische Detail fest, folgt Muskeln, Sehnen und Knochen, reduziert die Körper nach und nach auf das, was den Menschen ausmacht. Rudolf Koller ist ein präziser Beobachter der Wirklichkeit, die er manchmal nahezu schonungslos erfasst. Die

Peter Liebl (*1946)
Madonna mit Monden

In den Werken von Peter Liebl sind wir frontal mit den dargestellten Personen konfrontiert. Statisch verharren sie im Gegenüber mit eindringlich gemalten Augen, die unseren Blick halten. Aber wer schaut mich an? Bei aller Stilisierung ist auf den ersten Blick klar – es sind Madonnen, Engel, der Gekreuzigte. Oder doch nicht? Sind es Gesichter von Frauen und Männern, denen wir ebenso auf der Straße begegnen könnten? Dieses Dazwischen fasziniert.

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