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Die Sanierung des Baudenkmals Schwarze-Bären-Straße 2, des ehemaligen Ehrenfelser Hofs des Klosters Rott, ist nun abgeschlossen und konnte am Mittwoch, 25. März 2026, durch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer feierlich eingeweiht werden.

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Foto: 22.04.2023, Kulturgutschutzübung Dom Regensburg, Thoa Hummel, Kunstsammlungen des Bistums Regensburg

Seminar am 18. Mai 2026 im Schreiberhaus der Spitalstiftung, Regensburg

Was macht ein Museum im Notfall? Oder ein Archiv, oder eine Bibliothek? Was passiert mit den Objekten, Dokumenten und Kunstgegenständen? Diese müssen gerettet werden! Aber wohin damit?
Im besten Fall unterstützen sich Einrichtungen im Notfallverbund gegenseitig. So kann gewährleistet werden, dass man sich im Notfall gegenseitig aushilft und die gefährdeten Kulturgüter retten und schützen kann. Wie das (am besten) geht, ist Thema des Seminars „Kulturgutschutz - gemeinsam handlungsfähig im Notfall!“ am 18. Mai 2026 in Regensburg.

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Baustelle FRIEDEN bekennen, 2025 (Thomann)

Seit dem 23. Februar ist in der Kirche St. Ulrich in Lam im Bayerischen Wald der Beitrag von Hans Thomann zum Kunstprojekt Da-Sein mit dem Thema "Selig die Frieden stiften" zu sehen.

Die weiße Fahne mit dem grünen Olivenzweig ist ein starkes Friedenszeichen. Ein Zeichen das uns vereint, hinter dem wir - trotz aller Unterschiedlichkeit - stehen können.

Die Besucherinnen und Besucher der Kirche St. Ulrich in Lam dürfen partizipieren: Sie sind eingeladen, der Friedensfahne mit Blasen, Winken und Wedeln Leben einhauchen.

Da der Stoff extrem leicht ist, reagiert er auf den kleinsten Luftzug.

B 140 cm, L 330 cm (für jedes Lebensjahr von Jesus 10 cm)
Chiffon aus Seide
2025

Mehr Informationen finden Sie im Flyer und hier.

Sängerin Jocelyn B. Smith sitzt mit weiß-schwarz gemustertem Pullover an einem Flügel auf einer Bühne
Sängerin Jocelyn B. Smith (Foto: Thoa Hummel)

Der Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler im Bistum Regensburg war auch in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis. Die Veranstaltung, organisiert von der Künstlerseelsorge und den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg, bot eine einzigartige Mischung aus Spiritualität, Kunst und Musik.

Wortgottesdienst mit Bischof Voderholzer

Den Auftakt bildete der Wortgottesdienst in der Kirche St. Anton. Bischof Rudolf Voderholzer und Monsignore Werner Schrüfer führten durch eine besinnliche Feier, die den Beginn der Fastenzeit markierte, und spendeten den Teilnehmenden das Aschenkreuz. Die musikalische Gestaltung übernahmen Mitglieder des Chorensembles ART VOKAL sowie eine Flötistin unter der Leitung von Prof. Steven Heelein, der mit der Uraufführung seiner Komposition „Viergestalt“ den Kirchenraum zum Klingen brachte.

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Foto: Fabian Rabsch

Ab dem 21. Februar bis Ostern 2026 ist das Kunstwerk "Selig die Frieden stiften" von Fabian Rabsch in der Kirche St. Johannes der Täufer in Oberviechtach zu sehen. Am 21. Februar 2026 wird das Gemälde in der Abendmesse um 17:30 vorgestellt.

Fabian Rabsch schuf das Werk für das diesjährige Kunstprojekt Da-Sein mit Acryl auf Leinwand. Warme Gelb- und Orangetöne bilden vier Farbflächen, die von einem Wege-Kreuz getrennt werden. Diese Verbindungen und Vernetzungen führen zu Begegnungen. Bei genauerem Hinsehen werden kleine figürliche Darstellungen sichtbar. Der Künstler erinnert mit dem Werk an unser eigenes Leben voller Begegnungen und Austausch und lädt zum Innehalten ein.

Lassen Sie sich von dieser kraftvollen Darstellung der Friedensstiftung inspirieren.

Mehr Informationen zum Werk finden Sie im Flyer oder hier.

„Miteinander“, eine Skulptur der Künstlerin Michaela Geissler, ist ab dem 13. Februar 2026 in der Pfarrkirche Christkönig in Wolfsegg zu sehen.

Die Keramik zeigt zwei eng miteinander verbundene Figuren; das „Miteinander“ erschließt sich jedoch erst durch die Allansichtigkeit. Denn die überlebensgroßen, abstrakten Figuren wirken auf den ersten Blick voneinander abgewandt und erst beim genauen Betrachten wird die gegenseitige Zuneigung sichtbar: die Unterstützung, die sie einander geben, das Verständnis, das sie verbindet.

Wir laden Sie herzlich ein, die zwei Meter hohe, in hellen Erdtönen gehaltene Skulptur selbst zu entdecken und Ihren eigenen Assoziationen freien Lauf zu lassen.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer und hier.

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