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"Der blaue Esel" von Julia Kathrin Knoll und die Geschichte von "Gurrletta und dem Schmetterling" von Rolf Stemmle sind die beiden ersten Geschichten aus dem Dom und dem Domschatz.

Die kleinen illustrierten Büchlein gibt es für je 2 € im Domschatz und im DOMPLATZ 5 zu kaufen.

Das Kunstprojekt Dasein in Kunst und Kirche macht es möglich, zeitgenössische Kunst in Kirchenräumen im Bistum Regensburg zu erleben. Momentan können Sie Werke von Künstlern, die sich mit dem Thema "Eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen" (Pred. 3,1-4) beschäftigten, an folgenden Orten sehen:

Sabine Straub zeigt in der Kirche Unserer Lieben Frau in Irnsing (Neustadt a. d. Donau) eine Bronzeskulptur mit dem Titel "LOOP 2". Sie besteht aus einem gerosteten, in sich mehrfach verschlungenen Band aus Stahlblech. Was die Künstlerin selbst zu ihrem Werk sagt, erfahren Sie am 2. Februar um 18 Uhr bei einem Künstlergespräch in der Kirche in Irnsing.

In der Pfarrkirche St. Georg in Hienheim hängt das Bild "Auferstehung" von Tom Kristen,

Zu Besuch bei den Römern
Mit der Zeitmaschine ins Jahr 179 n. Chr.

An folgenden Samstagen könnt ihr wieder auf Zeitreise gehen: am 19. Januar, 26. Januar oder dem 16. Februar, jeweils um 14 Uhr.

Die Zeitmaschine ist startklar: 2019 – 2018 – 2017 .... 179 n. Chr. Du bist im römischen Legionslager Castra Regina. Dort erlebst du römisches Leben, entdeckst, wie sich Legionare, das waren römische Soldaten, die Zeit vertreiben. Wie groß war das Lager? Wer lebte im Lager? Wer wohnte außerhalb? Wo sind die Spuren im document? Wir steigen hinab ins ganz alte Regensburg und forschen dort miteinander nach Antworten.

Friede soll uns werden
Weihnachtskrippen vieler Völker

Das Wahllfahrtsmuseum in Neukirchen b. Hl. Blut zeigt vom 5. Dezember 2018 bis zum 27. Januar 2019 Weihnachtskrippen aus aller Welt aus den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg.
Die Krippen stammen aus Polen, Mexiko, Peru, Guatemala und Äthiopien sowie aus Böhmen, Österreich und der Oberpfalz. Sie sind aus verschiedensten Materialien gefertigt und präsentieren sich auf unterschiedlichste Art. Bischof Rudolf Voderholzer, der die Ausstellung

Im Auftrag des Regensburger Domkapitels ist ein Domführer in Leichter Sprache entstanden, der in kurzen und einfach gestalteten Texten den Dom beschreibt.
So folgt das inhaltliche Konzept des neuen Domführers der Idee eines barrierefreien Rundwegs, auf dem Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Dom selbst entdecken und erkunden können. Die leicht verständlichen Texte in Leichter Sprache erklären die Geschichte des Doms, seine Bauteile und Ausstattung.
Die speziell geregelte Leichte Sprache hilft Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, Texte zu verstehen. Das Erfassen von Inhalten wird

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