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Wie sehr bin ich hier, wenn ich da bin? und andere Fragen im Hier und Jetzt und Dort
Installation vor der Kirche Mariä Himmelfahrt in Kelheim

In der Osterzeit ist am Kirchplatz in Kelheim die Kunstaktion „WEG DA“ zu erleben.
Die Regensburger Künstlerin Sabine Angerer hat in weißen Großbuchstaben Botschaften auf das Pflaster aufgebracht.

Der Schweizer Künstler Hans Thomann gestaltete in Rahmen des liturgischen Kunstprojekts zum Thema "Im Wandel" ein lebensgroßes Vexierbild, das sich von einer kopfstehenden Figur zum Jesusbild wandelt.

Je nach Standpunkt verändert sich die Sichtweise auf die Figur bzw. auf den Betrachter oder die Betrachterin selbst. 

Dieses spannende Wechselspiel ist nach der Präsentation in Kelheim nun in der Klosterkirche auf dem Adlersberg zu erleben.

Unser Domschatz bleibt weiterhin geschlossen. Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald die momentane Lage eine Öffnung möglich macht.

Bis dahin freuen wir uns, wenn Sie uns auf Instagram besuchen:  @kunst.bistum.regensburg

Wir halten Sie auf dem Laufenden und geben Ihnen Einblicke in die Facetten unseres alltäglichen Schaffens in den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg.
Dabei geht es um Kunst und Kulturvermittlung, um Themen wie Restaurierung, Depotverwaltung und Inventarisation im Museum und in den Pfarreien des Bistums - und auch das ein oder andere Stück aus dem Domschatz wird dort vorgestellt!

 

 

In der päpstlichen Basilika St. Johannes Evangelist in Waldsassen wird derzeit im Rahmen des Kunstprojekts Da-sein die Arbeit von Dominik Schleicher präsentiert.

Das Kunstprojekt steht in diesem Jahr unter dem Thema „Im Wandel“. Weder die Organisatoren des Projekts, das Team des Diözesanmuseums und Künstlerseelsorger Dr. Werner Schrüfer, noch die Künstler ahnten zum Zeitpunkt der Ausschreibung, wie aktuell diese Überschrift werden würde.

Die Broschüre DOMSCHATZ REGENSBURG präsentiert in eindrucksvollen Detailaufnahmen die 1000-jährige Geschichte einer der berühmtesten mittelalterlichen Schatzkammern Europas. Wie hoch entwickelt die Kunstfertigkeit in Regensburg im Mittelalter war, zeigt z.B. die sog. Wolfgangskasel aus dem 11. Jahrhundert, deren vortreffliche Sticktechnik mit Gold und farbiger Seide fasziniert. Die Stadt Regensburg selbst war bis zum 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Goldschmiedekunst. Die drei silbernen Ölflaschen aus hauchdünnem Silberblech belegen dies ebenso wie die vergoldete Silberstatuette des hl. Sebastian aus dem 15. Jahrhundert.
Brilliante Nahaufnahmen verdeutlichen die aufwendige Fertigung der Exponate, die bis ins Kleinste durchdacht und von höchster künstlerischer Qualität ist. Die Detailfotos eröffnen die Chance, ganz dicht an die Objekte heranzukommen. Reste von Bemalung oder Vergoldung, Perlenstickerei oder feinst eingravierte Figuren treten in den Focus und geben einen gänzlich neuen Blick auf die Ausstellungsobjekte frei.