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Ausstellung vom 12. August bis 01. November 2005
im Museum St. Ulrich

Steingewordener Glaube Temeswar


Moderne Architekturfotos, historische Aufnahmen und erläuternde Karten: Die Ausstellung „Steingewordener Glaube“ zeigte vom 12. August bis 1. November im Museum St. Ulrich sowohl die Entstehungsgeschichte der sakralen Architektur des Banats als auch die gegenwärtige Situation der Baudenkmäler. Zum ersten Mal wurde damit eine Gesamtschau des Themas präsentiert, dass zu den wichtigsten Kennzeichen der Banater Kulturlandschaft gehört.

Ausstellung vom 2. Juni bis 7. August 2005
im Museum St. Ulrich  

Vernichtete Kirchen im Bistum Pilsen


66 Kirchen und einige hundert Kapellen wurden in der Diözese Pilsen zwischen 1945 und 1989 zerstört. Ungezählte Kunstschätze gingen verloren. Die Ausstellung der Diözesanmuseen Pilsen und Regensburg ging auf Spurensuche. Sie zeigte eine umfassende Dokumentation der vernichteten Gotteshäuser, die das Regime des Kommunismus als Denkmäler des Glaubens verfallen ließ oder niederriss, aber auch jene Bauten, die heute nur noch einen Schritt vom definitiven Untergang entfernt sind.

Ausstellung vom  2. Juli bis 7. August 2005
in der Kunststation St. Jakob

Wie ich bin - Bilder von Gerhard Huber


„Wie ich bin...“ – Die Ausstellung zeigte das malerische Bekenntnis von Gerhard Huber in impressionistischer Farbigkeit und mit seiner Liebe zur Schöpfung, die den Atem der Donau, der Sonne über Weltenburg und der Natur, ob in Kelheim oder Italien, spürbar machen. Sie illustrierte aber auch seine Auseinandersetzung mit Themen des Glaubens und damit des Lebens, auch seines Lebens.

Ausstellung vom 22.Juni bis 3. Juli
im Museum Obermünster

Imago Wilhelm Bliem


IMAGO 2005: 44 zeitgenössische Künstler aus Österreich, Frankreich, Kroatien, Italien, Spanien und Deutschland präsentierten christlich inspirierte Werke im Museum Obermünster. Nach Ausstellungen im Vatikan, in Sevilla, Split, Palermo und Monaco entfaltete sich in Regensburg diese schöpferische Palette der Kunst mit religiösen Inhalten. Die Schau, organisiert von der Erzdiözese Wien, mit ausdrucksstarken Skulpturen, Graphiken und Gemälden als Abbildungen von Liebe und Glaube wurde begleitet von Lesungen und einem Konzert in St. Ulrich.