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Ausstellung vom 2. Juni bis 7. August 2005
im Museum St. Ulrich  

Vernichtete Kirchen im Bistum Pilsen


66 Kirchen und einige hundert Kapellen wurden in der Diözese Pilsen zwischen 1945 und 1989 zerstört. Ungezählte Kunstschätze gingen verloren. Die Ausstellung der Diözesanmuseen Pilsen und Regensburg ging auf Spurensuche. Sie zeigte eine umfassende Dokumentation der vernichteten Gotteshäuser, die das Regime des Kommunismus als Denkmäler des Glaubens verfallen ließ oder niederriss, aber auch jene Bauten, die heute nur noch einen Schritt vom definitiven Untergang entfernt sind.

Ausstellung vom  2. Juli bis 7. August 2005
in der Kunststation St. Jakob

Wie ich bin - Bilder von Gerhard Huber


„Wie ich bin...“ – Die Ausstellung zeigte das malerische Bekenntnis von Gerhard Huber in impressionistischer Farbigkeit und mit seiner Liebe zur Schöpfung, die den Atem der Donau, der Sonne über Weltenburg und der Natur, ob in Kelheim oder Italien, spürbar machen. Sie illustrierte aber auch seine Auseinandersetzung mit Themen des Glaubens und damit des Lebens, auch seines Lebens.

Ausstellung vom 22.Juni bis 3. Juli
im Museum Obermünster

Imago Wilhelm Bliem


IMAGO 2005: 44 zeitgenössische Künstler aus Österreich, Frankreich, Kroatien, Italien, Spanien und Deutschland präsentierten christlich inspirierte Werke im Museum Obermünster. Nach Ausstellungen im Vatikan, in Sevilla, Split, Palermo und Monaco entfaltete sich in Regensburg diese schöpferische Palette der Kunst mit religiösen Inhalten. Die Schau, organisiert von der Erzdiözese Wien, mit ausdrucksstarken Skulpturen, Graphiken und Gemälden als Abbildungen von Liebe und Glaube wurde begleitet von Lesungen und einem Konzert in St. Ulrich.

Ausstellung vom 8. Dezember 2004 bis 2. Februar 2005
im Domschatz

Maria Immaculata


35 Kirchen imBistum Regensburg stehen unter dem Patrozinium der "Maria Immaculata". Diese besondere Madonnendarstellung war zum 150. Jahrestag der Dogmaverkündigung Thema einer Dokumentation im Domschatz mit historischen Schriften, Gemälden und Graphiken. Die

Kunstgeschichte kennt das Motiv der Immaculata seit dem 17. Jahrhundert. Maria wird stehend wiedergegeben, oft ohne das Jesuskind - mit einem Fuß auf dem Kopf der Schlange, die die Erbsünde und das Böse symbolisiert.

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