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Das Projekt "Da-Sein in Kunst und Kirche" bringt spannende Begegnungen von zeitgenössischen Werken und Gotteshäusern. In gotischen, barocken ebenso wie modernen Kirchenräumen fordern vielfältige Arbeiten – Aktionskunst, Installationen, Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen – heraus.

Für das Jahr 2019 konnten Künstlerinnen und Künstler gewonnen werden, sich im Rahmen des Kunstprojekts mit dem Thema „Das Dazwischen“ auseinanderzusetzen. Sie gingen auf die Suche, was sich zwischen schon und nicht mehr, Ende und Anfang, Tod und Leben, Dunkel und Licht verbergen mag.
Denn das „Dazwischen“ ist mehr als nur ein Zwischen-Raum oder ein Übergang zwischen zwei Orten, Zeitpunkten oder Zuständen. Es ist ein eigenständiger Ort, ein leerer Raum, der Karsamstag des Raumes. Immer zwischen den Dingen, immer in direkter Angrenzung zu etwas. Es ist da, ohne eigentlich etwas zu sein. Das Dazwischen ist oft schwer auszuhalten, doch birgt es auch die Chance des Neuanfangs oder des Aufbruchs.
An verschiedenen Orten im Bistum sind im laufenden Jahr diese Kunstwerke zu sehen:

Schwebendes Kreuz
Zwischen Himmel und Erde

Ein dunkelblaues, scheinbar schweres, Kreuz liegt im Chor auf dem Boden.
Ca. 100 transparente Ballone sind auf dem Boden befestigt.

THE DARK SIDE OF THE LIGHT

Unsere bildliche Vorstellung von Jesus ist durch die seit über 2000 Jahren fast unveränderte Darstellung geprägt. Diese Arbeit setzt sich mit der schier endlosen digitalen Bilderflut auseinander, die man beim Googeln nach „Jesus“ findet.

rote Progression
Die Arbeit besteht aus vier extrem langgestreckten Quadern, die einzeln an der Wand angebracht werden. Je nach Raumsituation variieren die Abstände zwischen den einzelnen Teilen, stehen aber immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander. So entwickelt sich das Wandobjekt aus den Zwischenräumen seiner einzelnen

Eva
Die Skulptur fängt das „Dazwischen“ ein als spannungsvollen Moment des Innehaltens zwischen Hinschauen und Hinfassen, zwischen Erkenntnis und Tat.
Im kurzen Augenblick der Entscheidung denkt nicht nur der Kopf, der ganze Körper, jede Zelle spürt nach, spannt sich im Abwägen. Mit klarem

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