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Das Dazwischen ...
Erste Assoziationen zielen eher auf Problematisches, Schwieriges, auf ein Nicht-dazu-gehören, ein „Weder-Noch“. Redewendungen legen es nahe: „Zwischen allen Stühlen sitzen“, „zwischen die Mühlsteine geraten“, weder „Fisch noch Fleisch“, weder „Himmel noch Hölle“ sein ...


So gesehen ist das Dazwischensein ein Ort, an dem man sich nicht so gern aufhält, aber auch eine Situation, die uns Möglichkeiten in die eine oder andere Richtung eröffnet.
Dazwischen kann man aber auch in der Zeit sein, im Heute, gebunden an das Vergangene, Gestrige, das Zukünftige schon erwartend. Es ist etwas, was uns Lebende beständig umgibt: Entstehen, Sein, Vergehen. Jede Daseinsform verdient dabei unsere Aufmerksamkeit.
Im Samen einer Pflanze ist schon die Schönheit der Blüte wie auch ihr Verwelken angelegt.
Ein wunderbarer Augenblick kann zu einer Ewigkeit werden.
Zu wissen, woher man kommt, verhilft zu besserem Verständnis des Jetzt. Heute legen wir die Fundamente für das Kommende. Hier und jetzt haben wir die Verantwortung für die Dinge nach uns.
Insofern tun wir gut daran, keine Phase gering zu schätzen. Wir leben im Dazwischen - und dessen sollten wir uns verantwortungsvoll, aber auch mit Freude bewusst sein. (Ursula Bolck-Jopp)

Das Bild "Ewige Schönheit" ist ab dem 1. September 2019 in der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Pielenhofen zu sehen. Anschließend (ab 12.10.) wird es in Deggendorf, St. Martin, zu sehen sein.

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