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Anne Knödler (*1985)
„Hoffnungsglück I“

Anne Knödler, Hoffnungsglück I, Glas-auf-Glas Mosaik, 2014, Mundgeblasenes LambertsGlas® auf ESG

In der Glashütte Lamberts in Waldsassen hat die Künstlerin Anne Knödler aus Halle an der Saale ein Glaskreuz mit etwa 150 cm Schenkellänge gestaltet. Ein Mosaik, das - sich in zurückhaltend monochromen Farbtönen ausdrückend - auf einer überdimensionalen Glasplatte verklebt ist und in seinen vielfältigen Nuancierungen im Spiel von Licht und Schatten den Blick festhält.

Markus Lüpertz (*1941)
St. Sebastian

Markus Lüpertz, St. Sebastian, 1987, Bronze bemalt, Auflage: 6+0, Guß  4/6. Foto: Wolfgang Ruhl/Diözesanmuseum Regensburg

Markus Lüpertz, geboren in Liberec, Böhmen, studierte von 1956-61 an der Werkkunstschule Krefeld bei Laurens Goosens. Seit 1961 ist Lüpertz als freischaffender Kuenstler tätig.

Robert Pan (*1969)
LÎLÂ R 9,999 G und G 7,979 BO

Robert Pan, G 7,979 BO, 2006/2007, Harz und Mischtechnik (Detail)

Robert Pan, 1969 geboren in Bozen (I), studierte nach dem Abschluss am Kunstlizeum Valdagno, Vicenza von 1987 bis 1991 Bildhauerei an der Kunstakademie Urbino bei Professor Raffaello Scianca. Studienaufenthalte führten ihn nach London (bei Bruce Juttel King), Paris und New York.

Eduard Winklhofer (*1961)
„Ohne Titel“

Eduard Winklhofer, Ohne Titel 2014 39 Koffer, 13 Flaschen, davon 5 mit Flüssigkeit und Stoff  H 240 x B 410 x T 40 cm. Foto: Gerald Richter

Eduard Winklhofer, geboren in Voitsberg in der Steiermark, studierte ab 1980 in Perugia (I) an der Accademia di Belle Arti Pietro Vanucci und machte 1984 seinen Abschluss in Malerei bei Prof. Nuvolo. Winklhofer hatte engen Kontakt zu den Hauptvertretern der Arte povera und war von 1994 bis 1999 Assistent bei Jannis Kounellis an der Kunstakademie in Düsseldorf.

Michaela Geissler (*1966)
„Die vier Elemente“

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Die vier Urelemente der sichtbaren Welt: Wasser, Erde, Feuer, Luft - in Gestalt von hoch aufgeschossenen menschenartigen Wesen. Wie mächtige Säulen stehen sie da. Ihr Leib ist aus klobigen Trommelstücken übereinander ge-türmt, mit scharfgezackten Fugen und in der Außenhaut tief zerfurcht, wie die Rindenhaut uralter wettergegerbter Baumstämme.

Karel Rechlík (*1950)
„Credo“

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Das Bekenntnis des Glaubens, in der Liturgie als Credo wesentlicher Bestandteil des Gottesdienstes, gehört zu den Fundamenten des Christentums, das im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen Fassungen textlich ausgestaltet wurde.