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Wirklich?
Michael Triegel - Malerei und Arbeiten auf Papier

Ausstellung 16. April bis 20. Juni 2010
im Museum St. Ulrich, Domplatz 2

Gegenständliche Malerei in perfekter Technik: Michael Triegel, Schüler der jungen „Leipziger Schule“, behauptet in seinen Werken nur auf den ersten Blick den Alten Meister. Die Bilder des 1968 in Erfurt geborenen Künstlers sind - fast - pure Schönheit. Im Museum St. Ulrich waren Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle und 17 Gemälde von ihm zu sehen. „Wirklich? Michael Triegel – Malerei und Arbeiten auf Papier“ – die Ausstellung zeigte spannende Kunst des 21. Jahrhunderts in einer der außergewöhnlichsten frühgotischen Kirchen.

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L´Art Sacré Liturgische Räume

Ausstellung 26. Februar bis 11. April 2010
im Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

Die Farbenpracht der Werke großer Künstler in großformatigen Fotografien von Manfred Zimmermann: Die Ausstellung „L’art Sacré – Liturgische Räume“ zeigte in meisterhaften Aufnahmen sieben beispielhafte Kirchenbauten Frankreichs, mit denen in der Mitte des 20. Jahrhunderts der Dialog von Künstlern und Kirche einen Höhepunkt erreichte.
„L’Art Sacré“, übersetzt etwa „geheiligte, geweihte Kunst“, ist der Titel der französischen Zeitschrift, die ab 1936/37 von den beiden Dominikanerpatres Marie-Alain Couturier OP und Pie-Raymond Régamey OP herausgegeben wurde. Durch ihren Einsatz und ihre Vermittlung entstanden zahlreiche herausragende Gotteshäuser, darunter Architekturikonen der Moderne wie die katholische Wallfahrtskapelle Notre Dame du Haut in Ronchamp. Der Fotograf setzt nicht nur die Architektur ins Bild, sondern präsentiert in faszinierenden Detailaufnahmen die Kunst im Inneren der Kirchen.

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"Mönche, Künstler und Fürsten"
900 Jahre Kloster Prüfening

Ausstellung 16. Oktober bis 22. November 2009
im Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

Angereist zum Reichstag in Regensburg, hatte Bischof Otto von Bamberg bei seiner Ruhepause vor der Stadt einen Traum. Engel schwebten zum Glockengeläut vom Himmel. An diesem Ort gründete er 1109 das Kloster Prüfening. Die Benediktinerabtei der Reformmönche war auch ein politischer Platz. Der erste Abt Erminold wurde wegen seiner strengen Klosterdisziplin getötet. „Mönche, Künstler und Fürsten“ – unter diesem Titel zeigte die Ausstellung Zeugnisse aus 900 Jahren Geschichte des Klosters Prüfening, das im 19. Jahrhundert zum Sommerschloss der Fürsten von Thurn und Taxis wurde. Mittelalterliche Handschriften als große Werke der Buchmalerei, wertvolle Graphiken aus den Kunstsammlungen der Abtei, astronomische Geräte aus der Sternwarte der gelehrten Mönche, barocke Gemälde und eine virtuelle Führung durch die Kirche mit den herausragenden Wandmalereien romanischer Bildkunst, Fotoalben der fürstlichen Familie und Prüfening als Motiv von Bildern, Fotografien und Installationen zeitgenössischer Künstler – in 100 Exponaten wurde die reiche Vergangenheit und Gegenwart eines ganz besonderen Ortes bei dieser Ausstellung mit dem Blick hinter die Klostermauern lebendig.

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Enthüllung der Anwesenheit – Landschaft des Geistes

Ausstellung mit Fotografien von Josef Roßmaier
Mit Beiträgen von Alois Achatz, Michael Franz, Günther Kempf, Michael Franz, Karl Schleinkofer und Liz Zitzelsberger
22. Juli bis 1. November im Museum St. Ulrich, Domplatz 2


Suchen, begegnen, fragen nach dem Wirklichen – auf diesem Weg hat Josef Roßmaier Bilder geschaffen. „Enthüllung der Anwesenheit – Landschaft des Geistes“ hieß die Ausstellung, die seine anregenden Bilder zeigte. Sie sind Anregung, zu schauen, zu öffnen, zu hören, dann zu sprechen, zu tun, zu „ent-decken“, was von Gott her geschieht.

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KREUZWEGE. Werke von Berta Hummel, Johannes Potzler und Peter Wittmann.

Ausstellung zum 100. Geburtstag von Berta Hummel
29. Mai bis 2. August 2009 im Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

Die Franziskanerin Schwester M. Innocentia wurde als Berta Hummel 1909 im niederbayerischen Massing geboren. Ihre Kunst und ihre Erlebniswelt, das waren mehr als die Zeichnungen, die dann Vorlagen für die weltberühmten Hummelfiguren wurden. Zu ihrem Lebenswerk gehören sensible Naturstudien, robust-humorvolle Karikaturen und eindringliche Porträts. Die Ausstellung im Museum Obermünster zeigte in einer Auswahl ihrer Werke den expressionistischen Kreuzweg-Zyklus aus Kloster Sießen sowie zahlreiche Aquarelle und Kohlezeichnungen in der Entwicklung ihres Schaffens. Unter dem Thema „Kreuzwege“ standen auch die Arbeiten von zwei zeitgenössischen Künstlern - des Regensburger Malers Peter Wittmann sowie des Münchner Bildhauers Johannes Potzler.

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„1809 - DOMPFARRER WITTMANN ALS NOTHELFER IM FEUERSTURM VON REGENSBURG“

Ausstellung vom 22. April bis 29. Juni 2009
im Museum St. Ulrich, Domplatz 2


Am 23. April 1809 erstürmten unter Napoleon französische, bayerische und württembergische Truppen die von den Österreichern besetzte Stadt Regensburg. Der damalige Dompfarrer Georg Michael Wittmann (1761-1833) und seine Helfer, der Subregens Johann Nepomuk Ring (1772-1814), sowie der Pfarrvikar von Niedermünster, Pater Fulgentius Kleiber (1773-1831), retteten unter Einsatz ihres Lebens viele Verwundete, gleich ob Freund oder Feind, aus den Trümmern der brennenden Stadt. Die Ausstellung gab ein Bild der Kriegstage in Regensburg und erinnerte an den Mut der selbstlosen Geistlichen.

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„In Richtung Paradies. Über den Tod im Bilde“

Ausstellung vom 24. Oktober bis 12. Dezember 2008
Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

Die unvermeidliche Endlichkeit des menschlichen Daseins und die Sehnsucht nach dem Paradies: Die Ausstellung zeigte Bilder, die sich Menschen von Sterben, Tod und Jenseits machen. Dabei spannte sich der Bogen von Sterbebildchen und volkskundlichen Stücken wie barocken Tödlein über religiöse Graphiken und historische Totentänze bis zu Gemälden, Skulpturen und Installationen 14 zeitgenössischer Künstler.

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Klanginstallation funkelin
Von Notburga Karl und Parkdeck (Alois Späth und Klaus Wenk)

Ausstellung vom 2. Oktober bis 2. November 2008
Museum St. Ulrich, Domplatz 2


„Mit dem funkelin ist diu sele gote glich.“ Im Zusammenspiel von Licht und Ton spürte die Installation von Klang und Kunst dem mittelalterlichen Mystiker Meister Eckhart nach. Die Künstler Notburga Karl und Parkdeck (Alois Späth und Klaus Wenk) setzten ihr Werk in den sakralen Raum von St. Ulrich.

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Tafelbilder. Werke von Alois Achatz

Ausstellung vom 21. September - 19. Oktober 2008
Kunststation St. Jakob Ihrlerstein

Ein Augenblick von unendlicher Dauer: Die Ausstellung in der Alten Pfarrkirche St. Jakobus in Ihrlerstein lud ein zum Schauen, zum Betrachten, zum Innehalten. Alois Achatz aus Eitlbrunn zeigte mit dem Titel „Tafelbilder“ Temperamalerei und Bleistiftzeichnungen auf grundierten Holztafeln sowie Objektkästen, in denen Holz-Fundstücke selbst zu Bildern werden.

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„Unsichtbare Flügel“
Die Regensburger Domspatzen in Bildern von Michael Bry

Ausstellung vom 15. Juli bis 28. September 2008
Museum St. Ulrich


Der seit 2004 in Regensburg lebende Fotograf Michael Bry hat die Domspatzen mit der Kamera begleitet, beim Lernen, beim Essen, in der Freizeit, beim Proben und schließlich bei Auftritten im Dom und im Audimax der Universität. Die dabei entstandenen Bilder sind Momentaufnahmen, die dennoch eine ganze Geschichte erzählen, Photos aus dem Gefühl für den richtigen Augenblick.

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„l ’eau de ma vie“
Werke des französischen Malers Fred Bourguignon

Ausstellung vom 11. April bis 1. Juni 2008
Museum St. Ulrich

Für den Dichter Henri Michaux schafft es die Malerei, Schwingungen des Geistes aufzufangen, die von der Sprache nicht mehr erreicht werden.
Hier findet sich der Anknüpfungspunkt zu den Arbeiten seines Freundes Fred Bourguignon. Denn ursprünglich hat dieser in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in Paris als Dichter und Lyriker gewirkt, die Sprache war sein Ausdrucksmittel. Später machte er die Malerei zu seinem Medium. Seine kraftvolle Kreativität wird in dieser Retrosepktive erlebbar und entführt in faszinierende Farbwelten.

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„Discover Sudan“. Eine Reise mit den Augen durch das größte Land Afrikas

Ausstellung vom 4. April bis 4. Mai 2008
Museum Obermünster


Die Vielfalt der sudanesischen Alltagswelt erleben: Der Medienkünstler Egbert Mittelstädt lenkte mit einem begehbaren Panorama, mit lebensgroßen 360º-Fotografien den Blick auf ein faszinierendes, weitgehend unbekanntes Land. Hinter allen Problemen lässt sich in seinen Bildern die Schönheit des Sudans und die Würde und die Lebensfreude finden, die sich die Menschen in der Armut bewahrt haben.

 

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